[D&D 5e] Aufbruch in neue Welten – Weltenwanderer

D&D Planescape Kampange online auf der Drachenzwinge. Eingesetzt wird Fantasy Grounds, Teamspeak, Realmworks und Syrinscape für musikalische Untermalung.

Gespielt wird wöchentlich Dienstags ab 20:30, abhändig davon wie die Kobolde schlafen wollen. Zuhörer sind uns jederzeit Willkommen.

Die Kampagne wurde für 5 Helden entwickelt und soll diese von Level 1 bis Level 20 begleiten. Noch wissen wir nicht wie sich alles entwickeln wird. Sind allerdings schon sehr gespannt wie das erste Zusammenttreffen unserer 5 Helden laufen wird. Es macht mir sehr große Freude diese ersten Scenen zu Planen. Insgesamt bin ich sehr gespannt, wie sich das ganze entwickeln wird. Die Kampagne lehnt sich nur an vorhanden Hintergrund an. Alle Abenteuer entstammen der Feder der Alten Mann.

[D&D 5e] Gefangen in der Bluthölle 27.08.2017 20:30 – 23:30

Plötzlich wir euch der grobe Sack vom Kopf gerissen. Geblendet durch das helle Sonnenlicht, starrt ihr auf den Blut durchtränken Sand in der Arena vor euch. Unsanft werdet ihr durch das Tor nach draußen gestoßen. Die Personen um euch herum kennt ihr nicht. Alle sehen gleich aus. Barfuß und nur mit Lendenschurz und Brusttuch bekleidet stolpert ihr mehr suchend als wissend in die Mitte der Arena, die vor euch liegt. Das Publikum auf den Rängen jauchzt und johlt. Sie rufen in einer euch unbekannten Sprache und singen Lieder, deren Texte ihr nicht versteht. Vor euch in der Arena liegen ein paar Waffen auf dem Boden im Sand. Dann wird knarrend hinter euch das Tor geschlossen. „Das wird nicht gut ausgehen“ zieht euch in Gedanken durch den Kopf als ihr euch nach einer Fluchtmöglichkeit umseht. Dann wird knarrend das Tor auf der gegenüberliegen Seite der Arena geöffnet. Die Menge verstummt und eine einzelne Person hält eine kurze Ansprachen. Danach bricht die Menge in tosenden Jubel aus. „Hanang gur!“ fordern euch die Stimmen immer wieder auf. Der Boden der Arena ist mit Sand bedeckt. Viele Dunkel Flecken deuten darauf hin, das Heute schon viel Blut geflossen ist. Ihr blickt starr und angstvoll auf das dunkel offen Tor. Es ist klar, das hier könnt ihr nur zusammen überleben, wenn überhaupt.

So startet mein Abenteuer:

Gefangen in der Bluthölle.

Wir spielen mit Fantasy Grounds. Eine Ultimate Lizenz ist vorhanden, somit brauchen alle Mitspieler keine eigene Lizenz. Außerdem werden wir den TS der Drachenzwinge nutzen.

Für diese Abenteuer benötige ich 3-5 Spieler. Ab drei Teilnehmern finde das Abenteuer statt und wird einen Abend dauern.

Charaktere werden wir zusammen erstellen. Wir Starten auf Level 1. Charaktereigenschaften werden wir auswürfeln.

Einen kleinen Hinweis an dieser Stelle. Um das Abenteuer zu lösen muss man nicht unbedingt kämpfen können. Es gibt fast immer einen anderen Weg um die Situationen zu meistern. Meist ist dieser auch der einfachere.

Es gilt das Leben der Helden zu retten und es gibt eine exotische Welt zu erforschen. Eine kleine Liebesgeschichte habe ich auch eingebaut. Die Welt werden wir an diesem Abend nicht retten. Aber wir haben ja auch nur drei Stunden.

Für alle die bis hier her gelesen haben, ich würde mich freuen mit euch diese kleine Geschichte an einem Abend zu Ende zu bringen.

Bitte schickt mir doch einen Nachricht oder hinterlasst einen Eintrag im Forum.

Alter Mann

[DSA 4.1] Das Gasthaus zum räudigen Einhorn 03.08.2017 20:30 – 23:30

Unaufhörlich fällt der Schnee. Je höher ihr in die Kosch Berge gekommen seit, desto mehr Schneefall hat es gegeben. Doch ihr hattet Glück. Der Winter ist mild und der Pass ist noch passierbar. Heute morgen erst kam euch ein Wanderer aus Eisenhuett entgegen, der bestätigte, das die Strecke frei und befahrbar sei. Wenn ihr es bis Eisenhuett geschafft habt, ist das schlimmste überstanden. Euer Auftraggeber war eindeutig ihr solltet die Ladung, wie er den Kastenwagen genannt hat, schnellstmöglich und unversehrt in Bragahn abliefern. Ein anderer Weg als der Roterzpass kommt da nicht in frage. Dort erhaltet ihr dann auch euren fürstlichen Lohn ganze 50 Dukaten für jeden. Eine Reisekasse hat er euch auch mit gegeben. Die Reise ist zwar beschwerlich, doch ist es auch schnell verdientes Geld. Ihr müsst nicht mal 100 Meilen zurücklegen. Die Phex gesinnten Händler lässt man besser nicht warten, oder hintergeht sie. Denn sie haben einen langen Arm, wenn es um Ihr Geld geht. „[DSA 4.1] Das Gasthaus zum räudigen Einhorn 03.08.2017 20:30 – 23:30“ weiterlesen

Aventurien mit DnD Bespielen

DSA so sehr es auch verbreitet ist und so sehr ich es auch schätze, hat seine Kanten und Ecken. Dafür mich Zeit ein entschiedener Faktor ist, habe ich keine Lust lange Würfelorgien für Kämpfe zu veranstalten. Das Ergebnis ist oft, das ich mit meinen Spielern Kämpfe nur noch Erzählerisch abwickle. Da diese Kämpfe die Spielmechanik aus hebeln, kommt es immer wieder zu der Frage, warum wir eigentlich die Regeln überhaupt noch Nutzen.

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Gestrandet auf Alpha 3974 oder die Engel von Myrcana

Rhythmisch dröhnen die Trommeln durch den Tempel der Mondherrin. Eloise die Hohepriesterin betet seit Stunden. Sie fleht die Herrin der Nacht seit Stunden an ihr ein Zeichen zu geben, ihr zu Helfen. Plötzlich erlöschen die Feuer! Der See im inneren des Tempels beginnt in Silbernen Licht zu strahlen. Die Hohepriesterin erhebt sich. Die Antwort der Göttin war eindeutig. Hilfe ist unterwegs sie werden kommen, wen des Nachts die Sonne scheint. Sorgenvoll blickt sie in den nächtlichen Himmel, als unerwartet einem Feuerball gleich ein strahlendes Licht die Nacht zum Tag macht. Voller Dankbarkeit fängt sie wieder an zu beten.

Mit einem leisen Klicken öffnet sich die Kyrokapsel. Langsam kannst du deine Gliedmaßen wieder spüren. Mit einem Schwall entleert sich dein Magen über deinen nackten Körper. Klickend öffnen sich die Ventile der Lebenserhaltung von den Halterungen, die dir vor dem Schlaf implantiert wurden. Das kalte Gefühl weicht langsam aus deinem Körper. »Wie lange habe ich geschlafen?« Ist die erste Frage, die durch deinen Kopf schießt. Dann vernimmst du Stimmen. Immerhin die Sprache ist dir vertraut. »So das ist jetzt der letzte. Sehen wir mal, wie viele es geschafft haben.« Dann Wird die Abdeckung der Kyrokapsel abgehoben. »Ok, dieser hier ist am Leben. Ab in die Krankenstation mit ihm.« Hände greifen nach dir. Heben dich auf. „Gestrandet auf Alpha 3974 oder die Engel von Myrcana“ weiterlesen

[D&D 5e] Die Höhle im Armuns Wald | 08.08.2017 20:30 – 23:30

 

Unterbach ein kleiner Ort irgendwo im Nirgendwo. Gelegen an einer der  weniger langen Reiserouten, die die Westlichen Königreiche an der Küste mit dem Östlichen Imperium verbinden, aber nicht geeignet für die schweren Wagen der Handelskarawanen.  In Zeiten wie diesen, ist der Handel sehr Lukrativ. Aber das sind nicht eure Sorgen. Ihr seid auf dem Weg an die Küste. Einige von euch haben sich als Söldlinge verdingt. Doch die Rückreise musstet ihr allein antreten, somit bietet sich die kürzer Route an. Seit das Imperium Frieden mit den Wilden im Norden geschlossen hat ist der Markt von Kampferprobten Söldner überschwemmt. Andere sind auf dem Weg zu Ihren Familien, oder wollen die Welt bereisen. Warum ihr auch immer nach Unterbach gekommen seid, ihr seid an diesem warmen Sommerabend in der einzigen Taverne abgestiegen, die es im Umkreis von drei Tagesmärschen gibt.

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Die Geschichte von Yann Zornbold – Teil II

Wieder wird es Abend und Ihr sitzt mit den Zornblods zusammen in der Studienstube. Das Feuer im Kamin prasselt und die Wein Gläser und Bier Humpen wurden schon mehr als einmal nachgefüllt. Der leicht strenge aber mittlerweile bekannte und auch nicht mehr unangenehme Geruch des Pfeifentabaks von Yann Zornbold zieht durchs Zimmer, als dieser wieder anfängt zu erzählen.

„Ja es waren harte Zeiten damals. Ich erinnere mich genau daran, was geschah, auch wenn ich es nur von Tore erfahren habe. Die Truppe hatte Beweise gefunden, das selbst der Filialleiter der Nordlandbank, Finn Zettel, tief in die Machenschaften des Namenlosen verstrickt war. Damit wollten Sie ihre Unschuld beweisen. Aber nicht nur das, selbst die Priesterschaft der Tsa war unterwandert. Ich habe lange gebraucht um sein Vertrauen zurück zu gewinnen. Erst als Ansir mich mit einem Zauber prüfte, glaubten Sie mir und erzählten mir alles. Ich weiß nicht mehr, welche Rolle Dara in dem Zusammenhang spielte. Doch gab es ein Gerücht in der Wache, das seit diesen Tagen vermehrt Junge Männer mit gebrochen Beinen in der Stadt aufgefunden wurden. Zu diesem Zeitpunkt herrschte schon eine aggressive, angespannt Stimmung. Als dann noch ein paar Untote vor der Stadt gesichtet wurden, die angeblich den Boronsacker geschändet haben, wurde es brenzlig. Zum Glück war der Wettbewerb gegen die Orks nicht mehr weit entfernt und so konnte die Bevölkerung sich auf etwas freuen. Nun ja die Freude war von kurzer Dauer. Leider ereigneten sich traurige Dinge während der Spiele, viele Starben und es hat dem Verhältnis zu den Orks sehr geschadet. Der Tribut wurde erneut erhöht, aber darauf komme ich später zurück. „Die Geschichte von Yann Zornbold – Teil II“ weiterlesen

Die Geschichte von Yann Zornbold – Teil I

Nach dem ihr euch alle gesetzt habt und Yann Zornbold seinen ersten Premer Feuer herunter gestürzt hat, zündet der alte Mann sich eine Pfeife an. Dann versinkt er und erinnert sich an eine Zeit die lange zurückliegt. Seinem Gesicht nach zu urteilen, sind es nicht die schönsten Erinnerungen. Dann seufzt er.

»Wo soll ich nur beginnen? Ja vielleicht am besten am Anfang. Es war Frühsommer 1025 BF, als ich auf einer meiner Patrouillen durch das Svelttal in der Gegend um Lowangen, Tore Wulfgrimmson kennenlernte. An diesem glorreichen Tag brachen wir mit Hilfe einiger anderer eine Kriegsrotte der Orks in ihren verdienten Zustand. Verdammtes Pack. Aber hätte ich damals von den Ereignissen gewusst, die wir in Gang setzten, hätte ich mich einfach an das Protokoll gehalten und wäre in die Kommandantur nach Lowangen zurückgekehrt und hätte Bericht erstattet, ohne das Problem selber zu lösen. Doch damals, war ich noch nicht soweit. Wir töteten die Rotte der Orks und machten reiche Beute an Waffen und Ausrüstung. Doch auch wir zahlten einen hohen Preis. Keiner der keine Wunde von uns davon getragen hatte. Doch die freundliche Bevölkerung gab uns Unterschlupf und eine Kräuterfrau. Enke, hieß sie glaube ich versorgte unsere Wunden. Was mir noch sehr in Erinnerung geblieben ist, ist der grässliche Albtraum, den ich in der Nacht nach der Behandlung hatte. Aber Sie war sehr fähig. Nachdem wir erwachten, waren unsere Wunden geheilt und wir brachen auf. „Die Geschichte von Yann Zornbold – Teil I“ weiterlesen